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Rettet die Katharinenkirche

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Stundengebet
im Alltag

{ABC des Gemeindelebens

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{Erwachsenenbildung

Lebendiges Christsein bedarf der ständigen Auseinandersetzung mit dem eigenen christlichen Glauben und mit der Gesellschaft, in der wir leben. Dazu macht die Erwachsenenbildung unserer Gemeinde Angebote. Neben wechselnden Themen, die je nach Bedarf in den Jahreslauf eingeplant werden, gibt es auch eine Reihe regelmäßig wiederkehrender Angebote. Dazu zählen:

  • die Besinnungstage
  • der Religionsunterricht für Erwachsene
  • der Religionsunterricht für Kinder
  • der Religionsunterricht für Jugendliche
  • die Vorbereitung auf den Empfang der Taufe
  • die Vorbereitung auf die Feierliche Kommunion (Erstkommunion)
  • die Vorbereitung auf die Firmung
  • die ökumenischen Workshops
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{Eucharistiefeier}  Das Wort stammt aus dem Griechischen und bedeutet: Feier der Danksagung. Gemeint ist die Feier des Mahles Jesu, das er am Abend vor seinem Leiden und Sterben gemeinsam mit seinen Jüngern begangen hat. Es ist ein Abschiedsmahl: das letzte, was Jesus vor seinem Tod mit seinen Freunden getan hat. „Tut dies zu meinem Gedächtnis”, fordert er sie dabei auf. Die Bedeutung dieser Worte klingt in der Emmaus-Geschichte des Evangelisten Lukas an (Lk 24,13-35): Da erfahren zwei Freunde Jesu die Nähe des Herrn, während sie der Frage nachgehen, wie Jesus nur so sterben musste. Als der Auferstandene sich von ihnen verabschieden will, erwidern sie: „Bleib doch bei uns…” Das ist die Situation der Kirche: Sie sucht die Nähe Jesu; sie sehnt sich nach Zeichen der Verbundenheit mit dem, der in ihrer Mitte lebt. Als die beiden Freunde später zu Tisch sitzen, bricht der Auferstandene ihnen das Brot und reicht es ihnen: „Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn…” Das Brechen des Brotes und das Teilen des Bechers mit Wein bewirkt die Gegenwart des Auferstandenen. Geheimnisvoll endet die Emmaus-Geschichte: „…dann sahen sie ihn nicht mehr.” In Zeichen wird der Auferstandene spürbar unter uns: Wo immer wir nach ihm fragen; wo immer wir über seine Worte und Taten nachsinnen; wo immer wir mit seinen Worten und Gesten das Brot brechen und den Becher mit Wein teilen. In diesen Gesten verdichtet sich alles, was Jesus gesagt und getan hat. Dankbar feiern wir dies im Mahl Jesu, und deshalb hat sich dafür der Name „Eucharistiefeier” durchgesetzt.

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