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Rettet die Katharinenkirche

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Stundengebet
im Alltag

{ABC des Gemeindelebens

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{Dekanat} Zusammen mit den alt-katholischen Gemeinden 
Baden-Baden, 
Heidelberg mit Ladenburg und Mosbach, 
Karlsruhe und Landau/Pfalz, 
Mannheim mit Mannheim-Waldhof und Ludwigshafen, 
Pforzheim und Offenburg und 
Dittelsheim-Heßloch 
bilden wir das Dekanat Nordbaden-Württemberg mit Rheinland-Pfalz/Süd. Das Amt des Dekans übt zur Zeit Pfarrer Johannes Theil, Mannheim, aus. Die mittlere Ebene des Dekanats ermöglicht den Gemeinden den Blick über den eigenen Kirchturm hinaus. Bei Dekanatstagen, Fortbildungen und Treffen der Kirchenvorstände erfahren die Gemeindemitglieder Austausch und Gemeinschaft. 

Nächste Dekanatsveranstaltungen:
siehe Gottesdienste & Veranstaltungen

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{Dekanatswochenende 2009}

Stark – echt?!

Wer sich der Burg Altleiningen, wo seit Jahren das Dekanatswochenende stattfindet, vom Parkplatz her nähert oder sie – wie auf dem Foto – aus der Vogelperspektive betrachtet, wird von der Anlage beeindruckt sein. „Stark! Echt stark!“ Doch wer sich dann in der Burganlage näher umschaut und entdeckt, dass es sich in Wirklichkeit um eine Ruine handelt – siehe das andere Foto – wird vielleicht Zweifel an dem vorher geäußerten Urteil bekommen. „Stark? – Echt?“

Aber auch das muss noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Denn inzwischen habe ich mich ja in den Räumen der Burg einquartiert, genieße die mit Dusche und WC ausgestatteten Zimmer und ihre herrliche Aussicht, finde es „cool“, in einem Rittersaal zu speisen und auf der Burgterrasse bei Kaffee und Kuchen zu sitzen, lasse mich bewegen vom ansprechenden Programm des Wochenendes und den netten Menschen aus anderen Gemeinden und erhole mich im Burgschwimmbad. Die anfangs geäußerten Zweifel schwinden dahin. „Stark!“, sage ich mir. Und wo eben noch ein Fragezeichen stand, setze ich nun überzeugt ein Ausrufezeichen hin. „Echt!“

Es gibt sie, die ersten Eindrücke, und wenn es dabei um uns selber geht, bemühen wir uns, dass es „echt starke“ werden. Trotzdem sind wir uns nicht immer sicher, ob wir wirklich so rüberkommen. „Stark – echt?“ Der erste Eindruck kann trügerisch sein; das wissen wir aus eigener Erfahrung. Von daher ist es besser, sich aufeinander einzulassen und miteinander umzugehen – dann verändert sich vieles. Und was vorher vielleicht fraglich war – „stark – echt?“ – kann im Umgang miteinander zur Gewissheit werden: „stark – echt!“

„Entdecke deine Stärken und lerne die der anderen schätzen“, heißt es in der Einladung der Karlsruher Gemeinde zum Dekanatswochenende 2009, das unter der Überschrift „Stark – echt?!“ vom 8. bis 10. Mai stattfindet. Austauschen, beten, genießen, feiern, spielen, lachen, kennenlernen – wer schon dabei war, weiß, was sich hinter der Palette dieser Wörter verbirgt. Und wer noch nicht dabei war, wird überrascht sein, was auf der Burg Altleiningen zusammen mit Alt-Katholiken aus den fünf Gemeinden unseres Dekanats alles möglich ist. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass beim Wochenende 2010 unsere Gemeinde mit der Gestaltung an der Reihe ist und dass wir nach den Sommerferien mit dieser Arbeit beginnen werden.

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{Diakonie} Testfall der Glaubwürdigkeit einer Gemeinde ist die Diakonie, d.h. der Dienst an den Brüdern und Schwestern in Not. Unsere Gemeinde hat hier einen langen und intensiven Weg der Auseinandersetzung hinter sich. Zwei Diakoniesonntage im Jahr sollen das Bewusstsein für die diakonische Verantwortung schärfen. An diesen Sonntagen sind Gottesdienst und Predigt an einem bestimmten diakonischen Anliegen orientiert; nach dem Gottesdienst wird über das Anliegen aus erster Hand informiert. Eine Diakoniegruppe trifft sich regelmäßig, um die vielfältigen diakonischen Aufgaben zu koordinieren. Neben einem Besuchsdienst gibt es vor allem zwei diakonische Projekte: 

Kathys Vesper
Café Strichpunkt

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{Diakoniegruppe} Die Diakoniegruppe unserer Gemeinde, ein kleiner Kreis von Frauen und Männern unter Leitung des Diakons, nimmt sich aller sozialen Aufgaben an, die sich aus dem Gemeindeleben ergeben. Sie hat in erster Linie koordinierende Funktion; einige Mitglieder haben aber zusätzlich auch Betreuungsaufgaben übernommen. Seit 2009 hat sich die Diakoniegruppe einen Namen und ein Logo gegeben: Diakonieboot „Schau drauf!“

Warum „Boot“, warum „Schau drauf!“? Das Bild des Bootes ist genau das Bild, das wir uns unter Diakonie vorstellen: einsteigen, mitfahren, sich mitnehmen lassen von Ideen und Plänen, versuchen, immer wieder an Land zu gehen und diese umzusetzen, vielleicht auch mal in „stürmisches Gewässer“ zu kommen und sich dadurch aber nicht entmutigen zu lassen, sondern im Gegenteil, die Segel dann wieder neu zu setzen und mit vollem Wind weiterzu“booten“.

„Schau drauf!“, weil wir glauben, dass es wichtig ist, genau zu gucken, was wir tun müssen, aber auch was wir tun können, unsere Prioritäten zu setzen und mit unseren Kräften gut hauszuhalten.

Wer in unserem Diakonieboot „Schau drauf!“ Platz nehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Der Kreis trifft sich vierteljährlich und ist für Interessierte offen.  

Nächste Treffen:
siehe Gottesdienste & Veranstaltungen

Siehe auch: Diakonie

Ansprechpartner:
Diakon Michael Weiße

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