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Neujahrsempfang 16.01.2011
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Bilder: Dieter Ruthardt
Der Neujahrsempfang bietet Gelegenheit, den zahlreichen Engagierten in unserer Gemeinde »Danke« zu sagen für ihren oft zeitintensiven Einsatz. Lebendiges Gemeindeleben ist ohne Engagierte kaum möglich. Das »Danke« gilt aber auch allen, die unsere Gottesdienste mitfeiern – keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage. Sicher sind Gottesdienste Oasen oder Tankstellen im hektischen Getriebe des Alltags, und sicher gibt es auch ein Bedürfnis danach. Andererseits ist es nicht unerheblich, ob sich viele zum Gottesdienst versammeln oder nur ganz wenige. Sind es viele, bringt das eine Lebendigkeit des Glaubens zum Ausdruck und ist so sogar ein missionarisches Signal, das nach außen wirkt. Nach einem halben Jahr Bodensanierung bietet der Neujahrsempfang zudem die Möglichkeit, uns bei allen zu bedanken, die an den Bauarbeiten in der Kirche beteiligt waren und die uns in dieser Zeit großzügig aufgenommen haben. (jp)
30 files, last one added on Jan 31, 2011 Album viewed 74 times
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Festgottesdienst 100 Jahre Gemeinde 15.04.2007
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Festgottesdienst
mit Bischof Joachim Vobbe
Im Beisein des früheren Pfarrers Werner Luttermann und des früheren Kirchenvorstandsvorsitzenden Achim Worm, der mit seiner Frau Traudl aus dem österreichischen Braunau angereist war, feierte eine große Gemeindeversammlung, unterstützt von zahlreichen Gästen aus der Ökumene, den Festgottesdienst, dem Bischof Joachim Vobbe zusammen mit Pfarrer Joachim Pfützner und dem anglikanischen Pfarrer Kenneth Dimmick vorstand. Auch Heidi Herborn, die mit dem bereits verstorbenen Pfarrer Friedhelm Herborn 1976 bis 1979 im Pfarrhaus der Gemeinde wohnte, war nach Stuttgart gekommen. Musikalisch wurde die Eucharistiefeier von dem Trompetenvirtuosen Ralf Huber mitgestaltet, an der Orgel von Organist Bastian König begleitet.
51 files, last one added on Apr 16, 2007 Album viewed 36 times
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Festakt 100 Jahre Gemeinde 14.04.2007
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Festakt
mit Vortrag von Dr. habil. Franz Segbers, Frankfurt,
und Podiumsgespräch: Armut, Reichtum, Gerechtigkeit
Bei strahlendem Sonnenwetter fanden Festakt und Festgottesdienst anlässlich des 100-jährigen Bestehens unserer Gemeinde statt. In Anwesenheit von früheren und gegenwärtigen Gemeindemitgliedern, Gästen aus der Ökumene und dem öffentlichen Leben sowie interessierten Zuhörerinnen und Zuhörern, die vom Jubiläum der Gemeinde aus den beiden großen Stuttgarter Zeitungen erfahren hatten, hielt Professor Dr. Franz Segbers vom Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche Hessen/Nassaus ein Referat, das den Ausgangspunkt für die anschließende Podiumsdiskussion unter Leitung von Kurat Wolfgang Siebenpfeiffer abgab. „Armut im Reichtum. Wo bleibt die Gerechtigkeit?“ lautete das Thema der Ausführungen des 57-jährigen Theologen, der als alt-katholischer Priester auch noch an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Marburg lehrt. Mit Franz Segbers diskutierten auf dem Podium Bischof Joachim Vobbe, Bezirksvorsteherin Veronika Kienzle, Gisela Mielke, die in Stuttgart alternative Stadtführungen anbietet, damit auch die andere Seite der Stadt, die der Benachteiligten, wahrgenommen wird, und der evangelische Diakoniepfarrer Martin Friz, maßgeblicher Initiator der Stuttgarter Vesperkirche. Auch Gemeindemitglieder und Gäste beteiligten sich an dem Gespräch. Zuvor hatte Pfarrer Joachim Pfützner in seiner Begrüßung erläutert, warum sich der Kirchenvorstand entschieden hatte, den zweiten Gründungsversuch am 1. April 1907 zum Anlass für ein Gemeindejubiläum zu wählen und das Gründungsdatum am Ostermontag 1875 weniger zu beachten. Für festliche Stimmung sorgte die Pianistin Yuliya Drogalova, die in den Gottesdiensten sonn- und feiertags auch die Orgel spielt und sich der Gemeinde sehr verbunden fühlt. Kirchenvorstandsvorsitzender Wolfgang Nübling stellte zum Abschluss des zweieinhalbstündigen Festaktes die zum Jubiläumswochenende erschienene „Kontakt“-Extra-Ausgabe vor und bedankte sich bei allen, die daran und bei der Organisation des Jubiläumswochenendes mitgewirkt hatten. Nach dem gesungenen Te Deum fand im Ökumenesaal ein Stehempfang statt.
74 files, last one added on Apr 15, 2007 Album viewed 23 times
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Orgelaufbau (Mai/Juni 2011)
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In einem Kleinlastwagen wurde am Montag, 2. Mai, die historische englische Orgel aus Yeovil, die seit einem Jahr in der Orgelbauwerkstatt Mauch in Schwäbisch Hall restauriert wurde, nach Stuttgart verfrachtet. Inzwischen steht das Gehäuse bereits auf der Orgelempore, und auch der Blasebalg und die Schleifladen sind schon eingebaut. Ein Teil der in neuem Glanz strahlenden Prospektpfeifen sind ebenfalls zu sehen. Orgelbaumeister Michael Mauch und sein Sohn pendeln seitdem immer mal wieder zwischen der Werkstatt in Schwäbisch Hall und ihrer aktuellen Arbeitsstätte in der Katharinenkirche hin und her, denn manche Sachen warten noch auf ihre endgültige Fertigstellung – so zum Beispiel der restliche Teil der Prospektpfeifen. Auch das Gehäuse des über 100 Jahre alten Instruments, das übrigens in Stuttgarts Partnerstadt Cardiff gebaut wurde, wirkt nach seiner Restaurierung wie neu dank des Einsatzes einer Restauratorin aus Schwäbisch Hall. Bis Mitte Mai wird die Orgel voraussichtlich aufgebaut sein. Danach beginnt das Werk des Intonateurs, der mit seiner Kunst die zahlreichen Metall- und Holzpfeifen zum Erklingen bringt und auf die Akustik der Katharinenkirche einstellt. Erstmals zu hören sein wird die Orgel am Pfingstsonntag, 12. Juni, im Rahmen der Orgelweihe um 17:00 Uhr, zu der der anglikanische Bischof David Hamid aus London und der emeritierte alt-katholische Bischof Joachim Vobbe aus Königswinter erwartet werden. Aus den USA hat sich eine Gruppe von Sponsorinnen und Sponsoren angesagt.
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Dachsanierung, 10.10.2007
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Als Erstes wurden die Ziegel im Bereich des Glockenturms entfernt, damit dieser demontiert werden kann. Die Demontage des Turmes stellte sich dann doch schwieriger dar, als am Anfang erhofft. Die tragenden Balken die bis tief in den Dachstuhl reichten mussten abgesägt werden, da sonst die Höhe des Krans nicht ausgereicht hätte.
Endlich war es geschafft und der Turm hing am Seil und schwebte durch die Luft. Nun musste er „nur noch“ verladen werden.
Als er endlich auf der Ladefläche des Lasters stand, war die Gesamthöhe über sechs Meter, also für jeden Straßentransport zu hoch. Noch einmal musste gesägt werden, diesmal die Dachhaube des Turmes.
Als sie dann neben dem Glockengestell stand, musste sie noch umgelegt werden, da die Spitze immer noch zu hoch war.
Bilder: Werner Glaser
40 files, last one added on Oct 12, 2007 Album viewed 7 times
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